10./11.10.2020 – 6.Internationaler AT Cup / Sichtungsturnier des JVS
1.Platz
Laura Jurkutat (U15)
Willy Büttner (U15)
2.Platz
Theo Wielsch (U15)
Christos Tsamourlidis (U15)
Tanja Hanschmann (U18)
Luca Weede (U18)
Bruno Kirsch (U18)
Fritz Kressin (U18)
Franz Büttner (U18)
3.Platz
Luna Semoud (U15)
David Richter (U15)
Anton Kurka (U15)
Moritz Dornick (U15)
Philip Proft (U15)
Mia Holz (U18)
Alexa Tippner (U18)
Kilian Bringezu (U18)
Odin Johne (U18)
5.Platz
Fabian Arelin (U15)
7.Platz
Tim Wolfram (U15)
Benedikt Teubner (U15)
Tillmann Hecking (U15)
Damian Künne (U18)
Johannes Hofmann (U18)
Herzlichen Glückwunsch.
Wir bedanken uns recht herzlich bei all unseren Helferinnen und Helfern!
Alle Ergebnisse gibt es hier: https://www.jc-leipzig.de/verein/turniere/at-cup/






JC Leipzig organisiert Judo-Turnier: Gegen den Kontrahenten und das Virus
Gekommen sind immerhin rund 300, darunter auch eine Handvoll Dänen. Die sind nicht aus der Hauptstadtregion Kopenhagen, die inzwischen vom Robert Koch-Institut auch zum Risikogebiet erklärt wurde – ebenso wie etwa die Niederlande oder Österreich.
Rigoroses Hygienekonzept
Die Judoka aus diesen Ländern reisten gar nicht erst nach Leipzig, im Gegensatz zu mehreren Moldawiern, die sich schon vor Tagen mit dem Auto quer durch Europa auf den Weg an die Pleiße gemacht hatten und dann doch nicht am AT-Cup teilnehmen durften – trotz negativer Corona-Tests. „Ein ganz bitterer Fall“, kommentiert Matthias Kiefer.
Viele Vereine sind auch nicht mit der ursprünglich angegebenen Kämpferzahl erschienen, was wiederum finanziell ein Problem darstellt, da ein Teil des Turnierbudgets auf den Teilnehmergebühren basiere, erklärt Peter Kiefer (51). Der ältere Sohn von Matthias (77) engagiert sich ebenfalls seit Jahrzehnten beim JCL, auch Ehefrau Anett (48), die Kinder Tanja (15) und Juri (11) sowie Bruder Steffen (50) sind im Verein aktiv.
Peter Kiefer hat nicht nur als Mitorganisator des Wettkampfs mit den Folgen der Corona-Pandemie zu kämpfen, sondern auch als Chef des namensgebenden Reisebüros. „98 Prozent unserer Einnahmen sind weggebrochen“, erklärt er, das Sponsoring des AT-Cups war dadurch in diesem Jahr nicht möglich. Dass der Cup dennoch durchgeführt werden kann, ist einer Kraftanstrengung des Vereins zu verdanken.
„Viele Eltern haben uns auch geholfen“, betont Steffen Kiefer. „Ohne sie wäre es nicht gegangen.“ So kann der erste größere Judo-Wettbewerb in Deutschland seit Beginn der Pandemie über die Bühne gehen – bei einer Kontaktsportart wie Judo sind die Probleme naturgemäß noch größer als bei einer Ballsportart wie Volleyball.
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